Gabriel "Husky" Winters führt die Liste der besten Piloten auf dem OLD VANDERVAL Racetrack in New Horizon an. Letzten Sonntag gelang dem Chefpiloten von NORDLICHT Aviation ein nahezu perfektes Rennen.
Aufgrund der herausragenden Zeit ordnete die Rennleitung eine Überprüfung des Computersystems der Zeitmessung an.
Winters selbst zeigte sich nach dem Rennen begeistert. Die Traumzeit von 1:00:50 konnte er jedoch selbst kaum glauben.
In einer Pressemitteilung der Murray Cup Leitung heißt es, die Zeit sei offiziell gemessen, gültig und anerkannt. Es bestehe keinerlei Verdacht einer unrechtmäßigen Manipulation am Schiff ("N.A.S. Shadowfax" Typ Origin 350R) des Rekordrennens. Dennoch habe man Hinweise auf einen Fehler in der Messtechnik. Bis zum Beginn der offiziellen Saison müsse man diese Probleme beheben.
20. Oktober 2015
1. Oktober 2015
Keine Endeavor für Nordilcht
Bei NORDLICHT bestehen derzeit keine Pläne für weitere Schiffskäufe. CEO Winters dementierte damit jüngste Gerüchte wonach NORDLICHT den Kauf einer MISC Endeavor plane. Man sei für den aktuellen Bedarf gut aufgestellt. Mit der 890jump habe man seine Flotte und das Geschäfstfeld gerade erst massiv erweitert, so Winters. Man habe sich zwar mit einem Vertreter von MISC getroffen und sich über die Modellreihe informiert, eine Kaufabsicht habe aber nie bestanden, wenngleich er einräume, dass ihn als Forschungsenthusiasten dieses Schiff begeistere.
Derzeit liege der Investitionsschwerpunkt aber auf der weiteren Etablierung im Luxury Cruise Sektor. Neben Werbe, Personal- und Lizenzausgaben würden außerdem große finanzielle Anstrengungen unternommen die vorhandenen Schiffe weiter mit dem neusten Stand der Technik zu bestücken.
Derzeit liege der Investitionsschwerpunkt aber auf der weiteren Etablierung im Luxury Cruise Sektor. Neben Werbe, Personal- und Lizenzausgaben würden außerdem große finanzielle Anstrengungen unternommen die vorhandenen Schiffe weiter mit dem neusten Stand der Technik zu bestücken.
19. September 2015
Nordlicht Aviation sponsort Künstler
Nordlicht Aviation unterstützt Künstler mit Spenden an die imperial arts foundation.
Pressebeauftragte Victoria Keying bestätigte Berichte wonach man ein langfristiges Engagement in der IAF zugesagt habe.
In letzter Zeit war es der IAF gelungen neben Firmen auch viele Privatleute für eine finazielles Engagement zu gewinnen. Die Stiftung plant deshalb ihre Aktivitäten deutlich auszuweiten.
30. August 2015
EXCLUSIV INTERVIEW: CEO Matthias Winters äußert sich zum Skandal um seinen Chefpilot und Enkel Gabriel Winters
Todd Morris (EllisAktuell): Herr Winters, Herzlichen Glückwunsch erstmal zu ihrem erfolgreichen Kooperationsabschluss mit der FenrisCorp.
Winters: Vielen Dank Todd, aber bisher ist es nur eine beiderseitige Absichterklärung, auch wenn ich überzeugt bin, dass ein gutes Abkommen bereits in den nächsten Tagen abgeschlossen werden kann.
Morris: Natürlich, Fenris hat eine guten Ruf und wird Nordlichts Position zweifellos stärken. Damit kommen wir gleich zur anderen Sache: Ein Unternehmen wie Nordlicht lebt von seinem Ruf, da muss Ihnen doch der Broken Moon Zwischenfall ihres Enkels furchtbar unangenehm sein. Meinen Sie nicht, sie sollten sich von Ihrem Chefpiloten trennen?
Winters: Broken Moon Zwischenfall? Aus meiner Sicht ist das eine maßlose Übertreibung. Ich dachte sie wollten mit mir über Fenris sprechen.
Morris: Ihr Chefpilot hat einen Sicherheitsbeamten attackiert.
Winters: Bleiben wir bei den Fakten Todd. Ein Mann -
Morris: Ihr Chefpilot UND Enkel!
Winters: Ja genau. Er war in seiner Freizeit mit seiner privaten 350R auf dem Landedeck in Broken Moon von einem Sicherheitsbeamten grundlos beschimpft und provoziert worden. Daraufhin kam es zu einer rein verbalen Auseinandersetzung, in deren Folge mein Enkel der Plattform verwiesen wurde. Das ist eine hässliche Angelegenheit, die man aber nicht allzu ernst nehmen sollte. Mit meiner Firma hat das aber gar nichts zu tun.
Morris: Es ist Ihnen als Leiter einer Raumfahrtlinie also egal wenn Ihre Piloten das Bodenpersonal als "Abschaum" beschimpfen?
Winters: Wie gesagt, das Ganze fand in der Freizeit meines Enkels statt. Die Provokation ging zudem allein von dem Beamten aus. Es ist unglücklich, dass mein Enkel so reagiert hat, aber verständlich und unter den gegebenen Umständen entschuldbar.
Morris: Würden sie erläutern was sie mit unter den "gegebenen Umständen" meinen.
Winters: Ich denke das gehört nicht hierher.
Morris: Man sagt ihre Tochter, Gabriels Mutter hat einen Polizisten zusammengeschlagen und ist auf der Flucht vor den Behörden getötet worden.
Winters: Woher wissen Sie das. Egal! Das ist Jahre her! Außerdem sind die Umstände komplizierter...
Morris: Man sagt, Ihr Enkel habe derweil betrunken in der Ecke gelegen-
Winters: Wer sagt so etwas!
Morris: Das kann ich nicht preisgeben. Außerdem er hatte als Kind einen Hirntumor. Können Sie so jemanden als Chefpilot in einem renommierten Unternehmen wie dem Ihre verantworten - selbst wenn er Ihr Enkel ist.
Winters: So jetzt hören Sie mir mal genau zu! Ich weiß nicht woher das alles zu wissen glauben. Das sind alles Dinge, die hier absolut nichts verloren haben. Mein Enkel ist ein hervorragender Pilot. Seine Leistungen sprechen für sich. Er ist für Valinor Aerospace geflogen. Er war bei der Navy und ist in die Squadron 42 versetzt worden.
Winters: Mr. Morris. Ich sehe es so, dass dieses Gespräch beendet ist!
29. August 2015
1. gemeinsame Übung
Gestern haben erstmals Piloten von Nordlicht Aviation an einer internen Übung der FenrisCorp teilgenommen. Während die Verhandlungen über eine feste Kooperation noch laufen, konnten sich so Piloten und Sicherheitspersonal beider Unternehmen kennenlernen.
17. August 2015
Racing Team auf Kurs
Gute Nachrichten vom New Horizont Raceway: Gabriel Husky Winters hat das Training mit einer Zeit von 3:12:55 beendet. Damit platziert er sich unter den Top 20 des aktuellen Qualifyings. Dennoch dämpfte Winters die Euphorie. Man liege noch immer deutlich hinter den Favoriten. Man sei aber zufrieden und auf einem guten Weg.
15. August 2015
NORDLICHT Aviation beginnt mit Training für den Murray Cup
Chief Pilot Gabriel Winters nutzte einige freie Tage um am Training für den nächsten Murray Cup teilzunehmen. Beobachter berichten von Rundenzeiten von 1:03:60. Winters zeigte sich zufrieden. Um ernsthaft bei einem höherkkassigen Rennen mithalten zu können müsse man noch etwa 2 Sekunden rausholen. 2 Sekunden klinge zwar wenig, so Winters , doch auf einer highspeed Strecke wie old vanderval seien das Welten. Seine 350R Shadowfax läuft auf jeden Fall gut und das Racing Team von Nordlicht hofft den Abstand zur Spitzengruppe noch deutlich zu reduzieren.
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