5. Januar 2023

Winters Fragmente - 2953 Aufbruch ins neue Jahr


Die Ärztin war schon halb aus der Tür als sie sich noch einmal umwandte. "Sie führen weder privat noch gewerblich als verantwortliche Person Raumfahrzeuge Mr. Winters?"
Sie gab Husky keine Chance zur Antwort. "Hervorragend. Das spart uns eine Menge Papierkram." Sie diktierte kurz in Ihr Mobi: "Der Patient fällt nicht in die Bestimmungen zur Überwachung der Raumtauglichkeit, somit entfällt die Meldepflicht des Intoxikationsnachweises. Akte schließen und archivieren. Mr. Winters grüßen Sie Ihren Großvater. Auf der NordlichtEins wäre ich auch gern mal wieder." Sie zwinkerte ihm zu und rauschte mit einem Lächeln aus dem Behandlungsraum. Ein Assistent kam herein. 
Husky starrte aus dem Fenster. Dimethyltryptamine? Halluzinogen ? Symbiose? Schwindel und Übelkeit stiegen in ihm auf. Die Lichter der Stadt draußen vor dem Fenster verschwammen. Da war wieder das Bild der dick vermummten Gestalt, die zur Avenger läuft und mit ihr davonfliegt und immer wieder die gesichtslose Maske des schweren Helmes...
"...sie mich? Mr. Winters? Verstehen Sie mich? Soll ich doch Ihren Großvater rufen." 
Husky fuhr herum. Fahrig musterte er den Assistenten.  "Was? Nein? Auf Wiedersehen?" Leicht taumelnd verließ Husky den Behandlungsraum. Der medizinische Assistent machte kurz Anstalten Husky aufzuhalten, wandte sich dann aber doch wieder einem Bildschirm zu und rief den nächsten Patienten auf.

9. Dezember 2022

Logbuch Friedrich Winters 08.12.2952 (ENOS-Rückblick)

 

Logbuch Friedrich Winters 08.12.2952 (dies ist ein privater Logbuch Eintrag und enthält daher natürlich auch nicht öffentlich zugängliches OOC Wissen)

Ich habe die NordlichtEins wieder nach New Babbage gebracht. Was für Wochen waren das? Aber der Reihe nach. Es fing Ende November an. Ich bekam eine Anfrage für einen VIP Auftrag mit der 890. Treffen in einer Bar einer Orbitalstation. Alles recht geheimnisvoll. Dort traf ich auf Citko und Hermieoth. Zwei Yellowhands. Schon mehrfach hatte ich Mitarbeiter dieser in Hurston ansässigen PMC an Bord. Es stellte sich heraus, dass wir auf den gleichen Auftraggeber warteten. Maximilian Abendroth. Ein reicher Industrieller aus Hurston wie sich herausstellte. Auf seinem Schiff einer 600i namens "Evening Red" eröffnete er uns, dass er vor kurzem Hinweise erhalten habe, seine totgeglaubte Tochter sei am Leben und möglicherweise in der Gewalt eines Entführers. Citkos Yellowhands sollten ein Einsatzteam zusammenstellen um weitere Informationen sicherzustellen. Die NordlichtEins sollte als Einsatzzentrale für Abendroth dienen und gebenenfalls die medizinische Versorgung der Geisel auf höchstem Niveau sicherstellen. Vieles blieb auf Grund der unvollständigen Informationslage vage aber alle Beteiligten willigten in den Einsatz ein und begannen mit den Vorbereitungen für die Operation.

Wir würden also vorerst auf Hurston bleiben. Mein Team war nicht begeistert. Gerade begannen sich die Wellen zu glätten, die die Ereignisse um "Frachterdank" geschlagen hatten. Ich hatte damals Vorräte über einen Händler Namens Zero Sense bezogen. Wie ich kürzlich erfuhr wird er derzeit mit Haftbefehl wegen Schmuggels gesucht. Vielleicht war das der Grund, warum kurz nach der Lieferung unser Schiff auf Everus festgesetzt, durchsucht und Teile der Fracht beschlagnahmt wurden. Wir mussten zu Frachterdank eine Phönix leasen doch nun flog die NordlichtEins wieder und ich hatte eigentlich dem geschundenen Planeten den Rücken kehren wollen. Hätte ich es nur getan!

Aber das Anliegen Abenroths konnte ich nicht abschlagen. Also organisierte ich @Gate Catering, Mr. Kross als Techniker sowie die Ärzte Dr. Sanders und Dr. Harrison. Für die Sicherheit wollte Citko weitere Männer an Bord abstellen außerdem würde Darius der Assistent und Leibwächter Abendroths und Herr Steiner ein Pilot von Abendroth an Bord sein. Ich mietete zwei bewaffnete Cyclones und stellte sie zusammen mit dem Firmenrover in den Frachtraum. Im Hangar der 890 stand eine C8R bereit.



Am 02.12.2952 war es soweit. Es sollte los gehen. Dr. Harrison, Dr. Sanders, Mr. Kross und Darius kamen an Bord. Wir starteten und flogen zum vereinbarten Treffpunkt, wo Mr. Steiner mit der privaten 85X der Abendroths unseren Auftraggeber an Bord brachte und dann das Steuer der 890 übernahm. Kurze Zeit später trafen die Sicherheitskräfte und @Gates 135C mit frischen Lebensmitteln ein. Alles war bereit. Nun hieß es warten.

Nach einigen Gesprächen und Funksprüchen bekamen wir ein Ziel. Ein Außenposten auf Hurston auf dem möglicherweise weitere Informationen zu Mariette Abendroth zu finden waren. Wir landeten die 890 einige Kilometer entfernt und Abendroths Assistent fuhr mit den Yellowhands zu dem unterirdischen Bunker. Es stellte sich heraus, dass dort Kräfte von Tyr bereits alles gesichert hatten. Tatsächlich hatten Sie Daten geborgen, die weiter auf einen Schrottplatz auf Hurston verwiesen. Wie nahmen unser Expeditionsteam wieder an Bord, als plötzlich die deaktivierten Türme des Bunkers wieder aktiv wurden und die Nordlicht Eins unter Feuer namen. 

Unsere Backbordschilde leuchtete durch die Nacht als Geschoss nach Geschoss in Ihnen einschlug. Sie hielten. Dennoch Zeit zu verschwinden. Wir starteten in den klaren Nachthimmel.

Abendroth wollte natürlich sofort zu dem Schrottplatz und so stieß die Nordlicht wenige Minuten später an einer anderen Stelle über dem Ozean durch die nächtliche Wolkendecke herab. Doch darunter wurde es nur schlimmer. Zäher Nebel machte eine visuelle Navigation unmöglich und zahllose Radarechos ließen sich kaum von dem Computer auflösen. Irgendetwas störte unsere Avionik und machte das Schiff beinahe unsteuerbar. Wir drehten ab und landeten 12km entfernt vom Schrottplatz. Abendroth bestand trotz eindringlicher Warnungen darauf am Konvoi teilzunehmen und so parkten wir die NordlichtEins und ein Ursa und Cyclone brachen mit 6 Mann unter ihnen Abendroth, Citko und Darius auf zum Schrottplatz.

Da saßen wir nun im Nebel berieten uns bei einer Stärkung an Gates Bar, verfolgten Kontakte auf dem Radar, lauschten  dem Funk und bereiten uns auf einen möglichen Rettungseinsatz mit der c8R vor. Langsam erhob sich die Sonne hinter uns und begann den Nebel zu lichten. Unser Einsatzteam kam mit den Fahrzeugen in dem schrottübersähtem unwegsamen Gelände nur langsam voran.

Endlich ist das Wetter so gut, dass die C8R zu einem Erkundungsflug aufsteigt. Nur noch wenige Schiffe sind im Luftraum und die Lage scheint ruhig. Gerne wäre ich selbst in der Luft und könnte die Lage direkt beurteilen. Über die folgenden Ereignisse gibt es unterschiedliche Aussagen, die Faktenlage ist unklar. Nach bisherigen Ermittlungen stellt sich der Ablauf wie folgt dar: Offenbar bricht ein Gefecht zwischen unbekannten Kräften am Schrottplatz und der Söldnertruppe TYR aus. Wir haben zu keiner der Parteien Funkkontakt und wissen zu dem Zeitpunkt auch nicht, dass TYR dort operiert. Unser Konvoy ist einige Kilometer von dem Gefecht entfernt als uns ein Notruf erreicht. Jemand sei lebensgefährlich verletzt und benötige Hilfe. Unsere Ärzte in der C8R landen und geraten sofort zwischen die Fronten. Bei dem Versuch dem Verletzten zu Helfen wird Dr. Harrison niedergeschossen. Dr. Sanders kann sich kurz in die Pisces zurückziehen, wird aber dann ebenfalls angeschossen und bewegungsunfähig als er Dr. Harrison wiederbelebt. Dr. Harrison wird erneut tödlich verletzt und seine Ibrahimsphäre wird aktiviert, woraufhin wir seinen Regenerationsprozess auf der Nordlicht Eins starten.

Etwas später wird Dr. Sanders von unbekannten stabilisiert und dann zurückgelassen. Mr. H1de unserer ursprünglicher Patient wird mitgenommen. Unsere C8R ist mittlerweile von Kräften von TYR übernommen worden. Kontakt zwischen Tyr und Nordlicht besteht weiterhin nicht. Dr. Sanders fängt erneut ein Notsignal auf und verfolgt es zu einer Corsair, von der er durch Schüsse verjagt wird, er rekalibriert sein Equipment und ortet Mr. H1de nun bei einer anderen Corsair mit der er Mr. M1de zur Nordlicht fliegt wo dessen Kopfverletzung versorgt werden kann. Unser letzter Cyclone bricht derweil auf um dem Ortungssignal nachzugehen, das von unserer entwendeten C8R gesendet wird, die offenbar in der Nähe des Schrottplatzes steht. Zwischenzeitlich landet eine Cutlass Steel neben der Nordlicht Eins und schwer gerüstete Leute marschieren auf. Nach einiger Zeit gelingt der Funktkontakt. Es stellt sich heraus, dass es sich um TYR Söldner handelt. Wir verweisen sie auf unseren Konvoy der mittelweile 2km vor dem Schrottplatz feststeckt. Es gelingt in der Folge die C8R zurückzuholen und SAR-Bereitschaft wiederherzustellen. Abendroth, Tyr und den Yellowhands gelingt es wertvolle Daten zu extrahieren deren Inhalt aber keine unmittelbare Handlungsoption bietet, so dass wir nach TEASA zurückkehren.

In der Folge zeigte sich bei der Auswertung der Blackbox, das unsere C8R von TYR genutzt wurde. Auch legen viele Zeugenaussagen nahe, dass Dr. Sanders und Dr. Harrison, die unbewaffnet und ungerüstet waren, von Tyr Söldner niedergeschossen wurden, da sie aus Tyr Sicht offenbar feindlichen Kräften halfen. Mein Schriftverkehr mit Kjeld Stormanson in dieser Sache dauert an, verläuft aber derzeit beidseits eher konfrontativ.

30. November 2022

Probleme im Umfeld von @GateCaterings "Frachterdank"-Festes - Hurston und Nordlicht erheben gegenseitig Vorwürfe

 


Am 19.11.2952 fand in der Nähe des Polarkreises auf Hurston ein Händlertreffen statt. Unter dem Motto "Frachterdank" versammelte @GateCatering eine bunte Flotte und lud zu allerlei Geselligkeit, Warenhandel und Wettbewerben ein. Neben Händlern, Minern und Abenteurern flogen auch Touristikunternehmen wie Quantas Starlines und Nordlicht Aviation das Event an, um ihren Gästen etwas Freiheit und Frontierflair zu bieten.

Für Nordlicht Aviation traten aber zahlreiche Komplikationen auf. So konnte ihr Flagschiff bereits am Vortag nicht von Everus Habour abdocken, weil die Dockingklammern, offiziell nach einem Softwareupdate, Fehlfunktionen hatten. Nordlicht verlegte daraufhin seine Operationen um Hurston nach Teasa. Als das Schiff aber dort nach dem erzwungen verlängerten Aufenthalt endlich aus dem Orbit eintraf, fehlten große Teile der Ladung und die Starterlaubnis wurde verweigert. Laut Hurston habe es Klärungsbedarf bei einigen Gütern gegeben, die man Routinestichproben unterzogen hatte.

Nordlicht hingegen wirft Hurston vor, die Nordlicht Eins unter vorgeschobenen Gründen festgesetzt und illegal durchsucht zu haben. Zu unbestätigten Angaben wonach große Teile der Versorgungsgüter der 890jump zuvor durch einen mittlerweile polizeilich gesuchten Schmuggler geliefert wurden, wollten beide Unternehmen keine Stellung beziehen.

Hurston gab aber an, das "Frachterdank" Event sei ein "nicht genehmigtes Schwarzmarkttreffen von Schmugglern und Gesetzlosen". Gäste des Event berichten hingegen von einem gelungenen Fest, dem auch das Fehlen der  890jump keinen Abbruch getan habe. Die Gäste reisten dennoch stilvoll an, da Nordlicht kurzfristig eine Phoenix von Lloyd Andrews Space Transportation Company leasen konnte.



30. September 2022

Dressing Arc - Hat Nordlicht den Bogen bei seinem Fashion Cruise überspannt?

 




Am 24.09.2952 führte Nordlicht Aviation einen Fashion Cruise über Arc Corp durch. Nach einem Cruise zwischen den Hochhäusern Area 18 wurden in dem Flaggschiff des Reiseunternehmens einige Outfits auf dem Laufsteg präsentiert. Anschließend wurde in der Bar 890jump weitergefeiert. In der Folge zeigten sich bei einige Gästen Intoxikationen. Erste Untersuchungen weisen daraufhin, dass dies auf den sinnentfremdeten Einsatz von MedPens und MedGuns zurückzuführen sein könnte. Aufsichtsbehörden ermitteln nun wegen des Verdachts des Missbrauchs von medizinischer Ausrüstung und des Verstoßes gegen Richtlinien bei der kommerziellen Personenbeförderung. 

31. Mai 2022

Anschlag auf der Nordlicht Eins

Offener Brief von CEO Friedrich Winters anlässlich des tödlichen Anschlages an Bord der Nordlicht Eins 

Die Sicherheit und das Wohlbefinden unserer Gäste hat für Nordlicht Aviation stets oberste Priorität und zuerst möchte ich den Gästen und ihren Angehörigen mein tiefstes Bedauern und Mitgefühl anlässlich des feigen Anschlages an Bord unseres Flagschiffes ausdrücken. Dank modernster Regenerationstechnologie und den Errungenschaften der Ibrahimsphäre konnten alle Gäste und Crewmitglieder gerettet werden. Die Gäste waren sogar so großzügig, die Ihnen gebotene Entschädigung direkt für wohltätige Zwecke zu spenden. Doch wenn auch äußerlich wiederhergestellt hinterlässt so ein Ereignis Spuren. Ich glaube daran, das unsere Wirklichkeit nur durch gegenseitigen Respekt und Vertrauen verbessert werden kann. Dennoch offenbaren die Geschehnisse auf dem Linienflug, dass einige Sicherheitsstandards kompromisslos durchgesetzt werden müssen. Wir werden nichts unversucht lassen, um sicherzustellen, dass so ein Vorfall sich nicht wiederholen kann und die Nordlicht Eins bald wieder fliegt, so dass wir weiter zusammen in Frieden die Wunder des Verse genießen können.

Ihr Friedrich Winters

Hintergrundinformation:

Am vergangenen Freitag gelang es zwei kriminellen Passagieren des Linienfluges NORAV 14 von Port Tressler nach Everus Habor die anderen Gäste zu überwältigen und das Cockpit zu übernehmen. Als die Crew versuchte das Cockpit zurückzuerobern, gerieten die Entführer in Panik und aktivierten die Selbstzerstörung woraufhin die Nordlicht Eins schwerste Schäden erlitt.

26. Mai 2022

STANTON TODAY Mehrere Großeinsätze gegen die Ninetails- Kritik an Vorgehen von Söldnern

STANTON TODAY 29.05.2952 Drogenschmuggel und Piraterie sind kein neues Problem in Stanton, ebenso wenig deren Bekämpfung. 2947 deckte die  Terra Gazette ein Skandal auf, nach dem Crusader geschönte Sicherheitsberichte veröffentlich hatte.  2949 wurde Crusader CEO Kelly Caplan vor den UEE Senat geladen, um Rechenschaft abzulegen. Während sich einige Verbesserungen zeigten blieb Verbrechen jederzeit an der Tagesordnung und gipfelte nicht zuletzt in den Jumptown wars. Es folgten Überfälle der Xenothreat und noch vor wenigen Monaten erschütterten Gefechte die als die "2. Jumptown Wars" bekannt wurden das System. Nun häufen sich Berichte über Operationen der Megacorps gegen Piraten und Drogendealer. Die Megacorps greifen dabei aber nicht nur auf ihre eigenen Sicherheitsdienste zurück, sondern fungieren in der Regel als Auftraggeber für Glückritter und Söldner. Nun sind Bilder im Spectrum aufgetaucht die das teils unötig brutale Vorgehen der Söldner zeigen sollen. 

Festnahmen erfolgen durch die Söldner nur selten. Unbestätigte Berichte sprechen von dagegen regelrechten Hinrichtungen und zivilen Opfern. Drogenpakete werden mit Messern oder bloßen Hände aufgerissen und zur Vernichtung einfach verteilt, während Junkies sich an verunreinigten Resten vergiften.

Während in Orison die Invictus Week stattfindet, in der strahlenden Messehallen Milliardendeals abgeschlossen werden und die UEE Navy Paradeflüge vorführt, führen die Megacorps kaum beachtet in abgelegenen Anlagen ihren Krieg gegen das Verbrechen. Schlecht ausgebildete Söldner vollstrecken unkontrolliert für wenige UECs Urteile und Ermittlungen und Strafprozesse finden kaum statt. Ob dabei UEE Standards genügt wird ist bestenfalls fragwürdig und die Megacorps müssen sich erneut fragen lassen, ob sie sich mit der aktuellen Praxis nicht ihrer Verantwortung entziehen. Die Zahlen der erfassten Straftaten sind derweil noch nicht messbar gesunken. Ein Verteter der Microtech Security gab an man sehe im Gegenteil eine vermehrte Gegenwehr der Ninetails einen Trend zur Eskalation der Gewalt.





21. April 2022

Schüsse auf der Nordlicht Eins.

 Bei einem Charter Cruise kam es auf der Nordlicht Eins, dem Flaggschiff von Nordlicht Aviation erneut zu Zwischenfällen. @GateCatering hatte die 890jump für eine Kreuzfahrt um Yela und Daymar gebucht. An Bord waren neben einigen Privatpersonen auch Firmenvertreter der Asada Mining und Medienvertreter wie Oliver Zark von HubNet, Yannock von Imperial Geographic und John Brubacker von Off the Record. 


Gerüchten zu Folge widersetzte sich ein Gast der Registrierung und einige Sicherheitsprotokolle woraufhin es zum Disput mit dem Sicherheitspersonal an Bord kam. Der unbekannte Gast musste schließlich ruhiggestellt und von Bord gebracht. Gerüchte wonach Oliver Zark sich so bedroht gefühlt habe, dass er auf den Unbekannten schoss wollte Nordlicht Aviation ebenso wenig kommentieren wie die Identität des Gastes. Man bedauere den Vorfall, sei aber jederzeit Herr der Lage gewesen. Auch die spätere Umleitung des Cruises nach CRUL1 wegen des wiederholten Angriffs von einem Tarnjäger Typ Eclipse zeige keine Schwäche des Sicherheitskonzeptes auf. Im Gegenteil, die Nordlicht Eins sei zu keiner Zeit in Gefahr gewesen, nicht zuletzt auf Grund des Eingreifens der Sicherheitsfirma Tyr, die zusammen mit Kräften der Yellowhand Security auch erfolgreich für die Bordsicherheit gesorgt habe. Die Sicherheitslage in Stanton sei komplex, doch man habe gelernt damit umzugehen, so CEO Friedrich Winters. Sorgen mache man sich eher über die Kommunikationsinfrastruktur im System. Die automatische Verbindung vom Mobiglas der Gäste mit dem Bordkommunikationssystem sei oft fehlerhaft. Das Problem liege aber offenbar auf Seite von Microtechs Mobiglas da die Probleme derzeit in ganz Stanton auf unetschiedlichen Schiffen und Raumstationen immer wieder auftauche.